Lektorat Susanne Hahn

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

1. Allgemeines

 Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen Susanne Hahn (im Folgenden Auftragnehmerin) und ihren Kunden (im Folgenden Auftraggeber). Mit der Auftragserteilung erkennt der Auftraggeber diese AGB für die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung an. Dem entgegenstehende AGB des Auftraggebers werden nicht anerkannt.

 Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der Auftragnehmerin und ihren Auftraggeber. Durch die rechtliche Unzulässigkeit oder die schriftliche Veränderung einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.

 

2.  Auftragserteilung

 Als Basis für die Erteilung des Auftrages dient ein verbindlicher Kostenvoranschlag, der dem Auftraggeber wahlweise als PDF-Datei oder in Papierform zugestellt wird und den dieser bestätigt. Die Auftragsbestätigung seitens der Auftragnehmerin erfolgt schriftlich per Mail oder in Papierform.

 Der zwischen Auftraggeber und Auftragnehmerin vereinbarte Preis richtet sich nach der Preisliste der Auftragnehmerin und ist abhängig von Umfang, Schwierigkeitsgrad, Thema, Auftragsart und dem zur Verfügung stehenden Zeitrahmen. Der Seitenpreis bezieht sich immer auf eine Normseite von 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen und Fußnoten. Alle Preise enthalten die gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer und gelten ausschließlich für Korrektur und Lektorat in elektronischer Form, d. h. mittels der Überarbeiten- Funktion von Microsoft Word direkt im Dokument und mit für den Auftraggeber nachvollziehbaren Korrekturen. Verlangt der Auftraggeber die Korrektur auf Papier (hierbei wird mit Korrekturzeichen laut Duden gearbeitet), hat er dies im Vorfeld der Auftragserteilung ausdrücklich anzugeben. Dafür wird unter Umständen ein zusätzliches Honorar fällig. Auch Wünsche zu bestimmten Terminologien oder zu vom Rechtschreib-Duden abweichenden Schreibweisen sind schriftlich zu äußern.

 

3. Korrektorat/ Lektorat

 Die Auftraggeberin liest Korrektur mit dem Ziel, im Manuskript des Auftraggebers möglichst alle Fehler zu tilgen. Sie prüft den Text des Auftraggebers auf korrekte Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Silbentrennung, vereinheitlicht Schreibweisen und achtet auf typographische Mindeststandards. Sie zeichnet diese Korrekturen so an, dass sie für den Auftraggeber nachvollziehbar sind. Der Auftraggeber erkennt ausdrücklich an, dass eine hohe Fehlermenge im Ausgangstext das Erreichen dieses Ziels beeinträchtigen kann. Somit kann es passieren, dass nach erfolgtem Korrektorat immer noch ein gewisser Rest an Fehlern im oben genannten Sinne verbleibt. Bei sich ständig wiederholenden Fehlern ist eine einmalige diesbezügliche Anmerkung der Korrektorin ausreichend. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit ist grundsätzlich immer ausgeschlossen.

 Bei einem Lektorat korrigiert die Auftragnehmerin und überarbeitet zusätzlich den Text des Auftraggebers stilistisch und inhaltlich. Derartige Überarbeitungen hängen wesentlich vom Sprachgefühl ab und sind daher als Verbesserungsvorschläge zu betrachten, die einer Prüfung und (bei positivem Urteil) Umsetzung durch den Auftraggeber bedürfen. Eine Haftung für stilistische Korrekturen und für das Lektorat ist somit ausgeschlossen.

 Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte von durch die Auftragnehmerin bearbeiteten Texten ist der Auftraggeber verantwortlich.

 

 4. Fehler/ Beanstandungen

 Für Fehler haftet die Auftragnehmerin bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, maximal jedoch in Höhe des jeweiligen Auftragswerts (netto). Eine Haftung für Mangelfolgeschäden ist ausgeschlossen. Beanstandungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Übersendung des bearbeiteten Textes an den Auftraggeber von diesem geltend zu machen. Dazu ist der Wortlaut der beanstandeten Textstellen mit detaillierter Begründung schriftlich zu übersenden. Erfolgt die Beanstandung der Mängel nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Beanstandungen ist der Auftragnehmerin eine angemessene Frist zur Nachbesserung einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann, besteht der Anspruch auf eine anteilige Minderung des vereinbarten Honorars.

 

5. Bearbeitungszeitraum

 Die Auftragnehmerin ist um fristgerechte Lieferung bemüht. Für Verzögerungen durch höhere Gewalt übernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung. Über Verspätungen in der Abwicklung wird der Auftraggeber zeitnah in Kenntnis gesetzt. Bei unzumutbarem Leistungsverzug ist der Auftraggeber nach dem Gewähren einer angemessenen Nachfrist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Teilleistungen, die bis zu diesem Zeitpunkt erbracht wurden, werden nach dem vereinbarten Satz abgerechnet.


 6. Lieferung

 Wenn nichts anderes vereinbart ist, erfolgt die Lieferung entsprechend der Versandart, in welcher der Text der Auftragnehmerin zugegangen ist. Davon abweichende Wünsche des Auftraggebers sind vor Auftragserteilung der Auftragnehmerin schriftlich bekannt zu geben. Die Auftragnehmerin übernimmt keine Haftung für eine erfolgreiche Vermittlung oder Übersendung der versandten korrigierten Texte. Alle Verpflichtungen sind erfüllt, wenn die bearbeiteten Texte in den Versand gegeben worden sind. Der Versand auf elektronischem Weg (z. B. per E-Mail) oder auf eine andere Art der Fernübermittlung erfolgt auf alleinige Gefahr des Kunden. Bei Übersendung der bearbeiteten Texte per E-Mail oder auf eine andere Art der Datenfernübertragung ist der Kunde für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Texte und Dateien verantwortlich, da eine Veränderung der übertragenen Daten nicht ausgeschlossen werden kann. Eine Haftung für Schäden aufgrund elektronischer Viren wird ebenfalls ausdrücklich ausgeschlossen.

 

7. Rechnung/Zahlung

 Rechnungen sind grundsätzlich innerhalb von 14 Kalendertagen nach Erhalt ohne Abzug fällig. Bei einem umfangreicheren Auftrag mit mehrwöchiger Bearbeitungszeit behält sich die Auftragnehmerin vor, nach Bearbeitung eines vorher schriftlich festgelegten Abschnittes eine Teilzahlung einzufordern. Dies gilt jedoch nur, wenn es vor der Bestätigung des Auftrags schriftlich festgehalten wurde. Anfallende Bankgebühren sind ggf. vollständig vom Auftraggeber zu übernehmen. Bei Zahlungsverzug berechnet die Auftragnehmerin je Mahnschreiben eine angemessene Gebühr als Aufwandsentschädigung. Darüber hinaus behält sich die Auftragnehmerin rechtliche Schritte vor.

 Tritt der Auftraggeber aus nicht von der Auftragnehmerin zu verantwortenden Gründen vor der Lieferung der vereinbarten Leistung vom Vertrag zurück, so ist seine Zahlungsverpflichtung gegenüber der Auftragnehmerin in Höhe des vollständigen Auftragswerts davon unbenommen.

 

8. Daten

 Die Daten des Auftraggebers werden von der Auftragnehmerin nur zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Die vom Auftraggeber im Zusammenhang mit dem Auftrag überlassenen Informationen und Unterlagen werden streng vertraulich behandelt. Sollten Dritte sich durch widerrechtliche Handlungen Daten des Auftraggebers aneignen, entfällt die Haftung seitens der Auftragnehmerin. Die Auftragnehmerin behält sich vor, Kunden-/Firmennamen in ihre Referenzliste auf der Website www.susanne-hahn.com aufzunehmen. Sollte der Auftraggeber mit der Nennung bzw. Listung nicht einverstanden sein, ist dies schriftlich mitzuteilen.

 

9. Vertraulichkeit

 Alle Daten und übermittelten Inhalte werden vertraulich behandelt. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihr im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und Daten sowie gegebenenfalls weitere Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber und der Auftragnehmerin erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers. Uneingeschränkten Schutz elektronisch übermittelter Daten und Texte kann die Auftragnehmerin nicht gewährleisten.

 

10. Gerichtsstand

 Das Geschäftsverhältnis zwischen der Auftragnehmerin und dem Auftraggeber unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Rheinbach.

 

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