Lektorat Susanne Hahn

Korrektorat: Als Ergebnis liegt ein sprachlich korrekter Text vor

Bei einem Korrektorat wird Ihr Manuskript auf korrekte Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung geprüft.

Heißt es das oder der Verdienst im konkreten Fall? Wird im korrekten Deutsch gelikt, geliket oder geliked? Dies sind Fragen, die Autokorrekturprogramme nicht beantworten können ebenso wenig wie sie Tippfehler korrigieren können: Es ist ein Unterschied, ob eine Trasse oder eine Terrasse gebaut werden soll, ob man einen Eisbecher oder einen Eisbrecher verdrückt, ob die Stimmung bedrückt oder gedrückt ist.

Bei einem Korrektorat werden auftretende Varianten, die nach dem Duden und den Konventionen der deutschen Sprache richtig sind, vereinheitlicht, denn oft sind mehrere Möglichkeiten erlaubt.
Wenn Sie ein Portrait erwähnen, sollten Sie im Folgenden nicht zum Porträt wechseln, der Joghurt sollte nicht zum Jogurt mutieren, die Sauce nicht zur Soße.

In den Bereich der Interpunktion fallen auch die korrekte und stimmige Silbentrennung sowie die richtige Verwendung von Bindestrichen, Trennstrichen und Anführungszeichen.
Wer kann schon ein Ur-anatom als Uran-Atom identifizieren, wer weiß bei der Trennung beige-
mengt
sofort, dass es nicht um einen Farbton, sondern um ein Hinzufügen geht?

Sie merken, ein einfaches Korrektorat ist für jeden Text sinnvoll und berichtigt schon eine Menge möglicher Fehler.

Ein einfaches Korrektorat ist besonders für Haus- und Abschlussarbeiten von Studierenden und Auszubildenden zu empfehlen sowie für Werbematerialien und einfache Artikel. Im Vergleich zu einem größeren Leistungsspektrum geht es zügiger vonstatten.

 

Erweitertes Korrektorat: Das Resultat ist ein korrekter, gut verständlicher und flüssig zu lesender Text

Ein erweitertes Korrektorat beschränkt sich nicht auf Formfehler. Es werden zusätzlich Verbesserungsvorschläge auf der Sprach- und Stilebene gemacht. Dazu gehören die Vermeidung von Wortwiederholungen und eine prägnante Wortwahl: Eine eigene Autobiographie kommt einer Wortdoppelung gleich, Personen sagen nicht nur etwas, nein, sie flüstern, murmeln, kreischen und deklamieren. Sind Redewendungen und Metaphern korrekt verwendet? Was versetzt BergeGlaube oder Hoffnung? Die Satzkonstruktionen werden untersucht: Lassen sich Schachtelsätze in mehrere kurze Abschnitte aufteilen? Werden schlüssige Konjunktionen verwendet? Sind das richtige Tempus und der richtige Modus gewählt? Bei wissenschaftlichen Arbeiten wird zudem auf einen angemessenen Ausdruck und auf die richtige Zitierweise geachtet. Zudem wird die formale Gestaltung geprüft: Stimmt die Hierarchie der Überschriften? Beginnt jedes Kapitel auf einer neuen Seite? Sind längere Zitate oder mehrzeilige Formeln freigestellt? Ist das gewählte Layout konsequent umgesetzt?

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