Susanne Hahn

Persönliche Angaben:

Name:            Susanne Hahn

Geboren:        23. April 1978 in Hildesheim

Familienstand:        verheiratet,
                           zwei Söhne (*2010 und *2013)

Wohnort:        Troisdorf

Beruf:             Profisportlerin

Größe:            1,69 m

Gewicht:         50 kg

Disziplin:         Langstreckenlauf
                     (Marathon, Cross)

Verein:           SV Schlau.com Saar 05
                     (seit 2005)

Trainer:          Frank Hahn
                     (A-Trainer Lauf;
                     Marathon 2:19:28h)

            

Susannes Laufalphabet 2009

A für Athletik (Kräftigungs- und Stabilisationsübungen gehören zum täglichen Trainingsprogramm dazu)

B für Berganläufe (in der Crossvorbereitung bei mir auf dem Plan, i.d.R. zwischen 200m und 400m)

C für Crosslauf (das Laufen im profilierten Gelände und auf unebenen Untergrund lässt viele Muskelgruppen arbeiten)

D für Dauerlauf (die wesentlichen Einheiten, zwischen 6km und 34km)

E für Einlaufen (wie das Auslaufen ein Muss, um den Körper auf Belastungen vorzubereiten und zu lockern)

F für Fahrtspiel (Minutenläufe mit wechselnden Intensitäten sind mir das liebste fordernde Programm)

G für Gymnastik (nach jedem Dauerlauf dehne ich zehn Minuten)

H für Hallentraining (im Winter ab und an für Koordination und Steigerungen)

I für Intervallläufe (diese intensiven Einheiten gehören wie Tempoläufe dazu, um Tempo und Härte zu erlangen)

J für Jogging (bei Läufen sehr früh am Tag oder nach Belastungen darf es ruhig auch mal ein sehr langsames Tempo sein!)

K für Koordination (Übungen aus dem Lauf-ABC feilen am Laufstil)

L für langer Dauerlauf (meistens am Sonntag, bis zu 34km bei mir)

M für Medizinballwürfe (nicht in der gezielten Marathonvorbereitung, aber sonst schon)

N für Nullpunkt (so heißt bei den Gehern der Start einer vermessenen Strecke; bei uns ist dies meist die Haustür!)

O für Orientierungslauf (an sich eine eigene Disziplin, aber wir machen es an jedem neuen Trainingslagerort)

P für Puls (eine Kontrollmöglichkeit, die wir nutzen, uns ihr aber nicht bedingungslos verschreiben)

Q für einerseits Qualität, andererseits Quantität (für die Balance sorgt der Trainer)

R für Regeneration (bei viel Belastung ist Erholung die halbe Miete)

S für Sprints bzw. Steigerungen (gewisses Schnelligkeitstraining bzw. in harten Trainingsphasen reines Beweglichkeitstraining)

T für Trainer (ich bin dankbar, dass ich nicht allein für meine Form und mich verantwortlich bin)

U für UWV (= unmittelbare Wettkampfvorbereitung; d.h. beim Marathon v.a. viel Ruhe)

V für „V" = physikalisches Zeichen für „Geschwindigkeit"; ich laufe nach Gefühl; der Kilometerschnitt wird erst im Anschluss ausgerechnet)

W für Wettkämpfe (zur Formüberprüfung, zur Übung und weil sie Spaß machen)

X und Y lasse ich weg!

Z für Zyklus (im Wesentlichen zwei Zyklen der Marathonvorbereitung pro Jahr; dazwischen Erholungsphasen und Crosstraining)

 


Susannes persönliches Alphabet 2008

A für ADAMS (das Online-Abmeldesystem für Athleten; ab 24 Std. Abwesenheit vom Wohnort muss ich dies eintragen)

B für WM Berlin 2009 (mein Ziel für das nächste Jahr)

C für Chiclana (Ort in Andalusien, wo man gut trainieren kann, wenn es in Deutschland kalt ist)

D für Drei-Flüsse-Runde (an Agger, Sieg und Rhein mache ich meine Dauerläufe ab 30km)

E für Eintracht Hildesheim (der erste Verein, in dem ich Leichtathletik betrieb)

F für fix und fertig (das ist Frank ab und zu, wenn er mich bei intensiven Einheiten nicht auf dem Fahrrad begleitet)

G für Gelände (ein Stadion brauche ich selten; ich starte immer von der Haustür aus in Wald und Heide)

H für Hashiru Pan („Läuferbrot“, von Bäckermeister Profittlich für Ausdauersportler kreiert, vgl. www.profittlich.de)

I für Internetseite (Geburtstag: 07.02.2007)

J für Jahreslauf (ich liebe den Sport im Freien, weil ich so die Entwicklungen in der Natur mitbekomme)

K für Karlsbrunn im Saarland (hier wohnen meine Schwiegereltern)

L für Leichtathletik (von Hürdenlauf über Speerwurf bis Dreisprung habe ich fast alles ausprobiert!)

M für Massage für die Beine (nicht immer angenehm, aber in der Regel einmal pro Woche)

N für Norwegen (nach meinem Abitur habe ich hier ein Dreivierteljahr verbracht)

O für Olympia 2008 (natürlich das Ziel eine jeden Sportlers dieses Jahr!)

P für Peugeot (die Peugeot Rheinland GmbH http://www.peugeothaendler.de ist mein neuer Partner, was auch auf unserem 407SW zu sehen ist)

Q für Qualifikationen (die müssen immer klar geregelt sein)

R für Roos (Jörg Roos in Troisdorf ist der Orthopädie-Schuhmachermeister meines Vertrauens: http://www.laufeinlagen.de/)

S für Sauna (nutze ich zwecks Abhärtung und Regeneration regelmäßig)

T für Taschentuch (habe ich beim Laufen immer dabei)

U für U-Bahn (Verkehrsmittel, das die Betreuung beim Marathon in großen Städten sehr erleichtert!)

V für Viez (saarländischer Apfelwein; ein bisschen Dialekt samt kulinarischen Freuden lerne ich ja...)

W für Wildgehege (ob bei Eltern oder Schwiegereltern oder daheim: immer interessant für eine Trainingsrunde!)

X für Xocolati (ein bisschen Schokolade gehört immer dazu)

Y für Y-tours (Gruß an alle marschierenden Reiseteilnehmer in der Wahner Heide!)

Z für Zeller Adventslauf (dieser 5km-Straßenlauf diente mir die letzten zwei Jahre als letzter Test vor der Cross-EM)



Susannes persönliches Alphabet 2007

A für Anti-Doping Kampf und sauberen Sport!

B für Barienrode (in dem Ort bei Hildesheim wohnte ich bis 1998)

C für Cross (meine Leidenschaft und Motivation zum Leistungssport über Jahre hinweg)

D für Diekirch (der Cross schlechthin, seit 2000 bin ich jedes Jahr dabei)

E für EM (nach zahlreichen Cross-EMs war ich 2006 in Göteborg im Marathon dabei)

F für Frank (mein Ehemann, Trainingspartner, Trainer, Manager und und und)

G für Grünen Tee (trinke ich morgens einen Liter von)

H für Hahn (mein Familienname seit dem 21.4.2006)

I für Internet (was würde ich nur ohne machen!)

J für Japan (Osaka ruft!)

K für KEINE Kontaktlinsen mehr (dank LASIK-OP)

L für Latein: neben Deutsch mein zweites, mit Staatsexamen abgeschlossenes Studienfach

M für Marathon (seit dem Debüt in Rotterdam am 9.4.2006 nun meine Strecke)

N für Nike (mein Ausrüster: beste Schuhe, beste Kleidung)

O für OSP (mit super Physiotherapeut Bernd in Bonn)

P für Peking (mein Ziel 2008)

Q für Qualität (da achte ich nicht nur beim Training drauf)

R für Ritter (Vater Siegfried, Mutter Regina, Brüder Gunnar und Olaf)

S für SVschlau.com Saarbrücken (mein Verein seit 2005)

T für Troisdorf (gesprochen [tro:sdf], mein Wohnort)

U für Uni Bonn (mein zweites Standbein, Gruß an den Lehrstuhl Klein!)

V für Volvo (so ein Wagen weht nicht weg auf dem Weg zum Cross nach Belgien!)

W für Wutzi (mein kleines Glück bringendes Stoffwildschwein)

X für XS (der Laufsport bedingt die Kleidergröße…)

Y für

Z für Ziele (muss man sich setzen!)